Wer ist die St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH (GISA)?
Geschichte
Die St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH (GISA) wurde im November 1997 gegründet. Sie ist eine gemeinnützige Gesellschaft des St. Elisabeth-Vereins Marburg und eng mit dessen Tradition und Entwicklung verbunden.
Der St. Elisabeth-Verein blickt auf eine mehr als 125-jährige Geschichte zurück. Gegründet wurde er am 19. November 1879 von der Industriellentochter Julie Spannagel. Heute engagiert sich der Verein in vielfältigen sozialpädagogischen und pflegerischen Zusammenhängen. Seine Mitarbeiter/-innen betreuen Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und alte Menschen.
Ziel
Ziel der GISA ist es, "Aus der Praxis - Für die Praxis" innovative Fort- und Weiterbildungskonzepte zu entwickeln. Viele der GISA-Referenten stehen mit beiden Beinen in der Praxis. Damit gewährleisten wir ein Angebot, das sich auf aktuelle Erkenntnisse der Praxis, Wissenschaft und Wirtschaft bezieht. In den Weiterbildungsseminaren werden traditionelle, gewachsene und bewährte Inhalte mit innovativen lebensweltorientierten Konzepten verbunden.
Angebote
Die Angebote der GISA umfassen jugendhilferelevanten Themen, Seminare im Kindertagesstättenbereich und Fortbildungen für MitarbeiterInnen in Altenhilfeeinrichtungen. Neu hinzugekommen ist unser Angebot in der Lehrerfortbildung seit Mitte 2005. Darüber hinaus liegen Schwerpunkte der Arbeit im Bereich Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung. Besonders erfolgreich ist die GISA seit ihrer Gründung im Bereich der Mobilen Fortbildung, d.h. die Referenten der GISA kommen mit ihren Angeboten direkt in die Einrichtungen. Dort wird der Bedarf analysiert und in konkrete Weiterbildungskonzepte umgesetzt.
Fortbildungsprogramm
Unsere jährlich erscheinenden Fortbildungsprogramme mit offenen Seminaren entwickeln sich kontinuierlich weiter. In 2004 haben wir unser Konzept verändert und bieten, seitdem für jede unsere Zielgruppen ein eigenes Programm an. Damit sprechen wir die einzelnen Zielgruppen noch konkreter und bedürfnisorientierter an.
Inzwischen haben unsere offenen Seminare ca. 2500 KollegInnen aus allen Bereichen Sozialer Arbeit besucht. 49% von Ihnen haben einen sehr guten und 43% einen guten Gesamteindruck von unseren Fortbildungen. Lediglich 8% bewerten unsere Seminare mit befriedigend.
Mobile Fortbildung
Die Fortbildung die mit individuellen Lösungen zu unseren Kunden kommt
Besonders etabliert ist der Bereich der Mobilen Fortbildung. Gerne kommen wir in die Einrichtungen vor Ort. Unsere Zusammenarbeit mit unseren Kunden gestaltet sich dabei prozessorientiert. Ein erstes Gespräch bietet die Möglichkeit, sich kennen zu lernen. Es folgt eine Bedarfsanalyse, aus der gemeinsame Ziele formuliert werden. Daraus entwickeln wir im Dialog ein auf Bedürfnisse und Erwartungen zugeschnittenes Angebot bzw. eine Fortbildungskonzeption. Als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit wird ein Kontrakt geschlossen. Im Kontrakt werden z.B. folgende Aspekte vereinbart: Ziele, Methoden, Arbeitsmodalitäten, Schweigepflicht, Kündigungsvereinbarung, Ort, Honorar etc.
Im Gesamtablauf verstehen wir uns als Prozess- bzw. Entwicklungsberater/innen. Jeder Mensch ist für sein eigenes Empfinden, Denken und Handeln verantwortlich und hat die Fähigkeit zur Selbstentwicklung. Deshalb gibt es bei uns keine Patentrezepte, sondern wir unterstützen Entwicklungsprozesse und verbessern Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen im Feld der Sozialen Arbeit.
Im Bereich der Mobilen Fortbildung, Supervision und Organisationsentwicklung haben wir inzwischen mit fast 300 Einrichtungen zusammengearbeitet und über 3500 KollegInnen in ihren Entwicklungsprozessen unterstützt.
Zukunftsfähig durch Fort- und Weiterbildung
Gerade in Zeiten knapper Kassen spielt nicht nur im Bereich Sozialer Arbeit Fort- und Weiterbildung eine entscheidende Rolle. Dies haben laut Statistik 84 % der Bundesbürger, erkannt. Sie sind bereit sich außerhalb ihrer Arbeitszeit beruflich weiterzubilden. In diesem Zusammenhang wurde von Institut der Deutschen Wirtschaft der Begriff des „Weiterbildungs-Bürgers“ geprägt. Heute reicht erfahrungsgemäß ein erlernter Beruf für das Berufsleben nicht aus. Die beruflichen Anforderungen bedingen einen Prozess des lebenslangen Lernens. Ähnlich wie wir für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden Energie und Ressourcen einsetzen, fördern wir mit einer uns selbst zugewandten Haltung unsere persönliche und berufliche Weiterbildung und -entwicklung.
Wir wünschen Ihnen viele Entdeckungen und Entwicklungen in der Internetwelt der GISA
Ihr Bertram Kasper